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    <title>Minga is a city : Rubrik:Auswärtsspiel</title>
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    <dc:date>2009-01-18T16:07:08Z</dc:date>
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    <title>Minga is a city</title>
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  <item rdf:about="http://muenchner.twoday.net/stories/5454349/">
    <title>Hier gehts weiter!</title>
    <link>http://muenchner.twoday.net/stories/5454349/</link>
    <description>Meine lieben Leserinnen und Leser,&lt;br /&gt;
werte Augen an diversen Flimmerkisten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es geht weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;Ultental&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Ultental.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank einiger Bemerkungen und Ermutigungen sehe ich mich nicht in der Lage länger zu warten oder schweigen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verlinke hiermit ganz einfach zum Blog fürs beginnende 09!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://monacensis.blog.de/&quot;&gt;The World is an Island!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersgrüße mit Reif unter den Stiefeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dAn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Pic-Nic&quot; width=&quot;266&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Pic-Nic.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>-dAn-</dc:creator>
    <dc:subject>Auswärtsspiel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 -dAn-</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-18T13:50:00Z</dc:date>
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    <title>Auswärtsspiel und zurück: Meran-München-Berlin-München</title>
    <link>http://muenchner.twoday.net/stories/4803055/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;387&quot; alt=&quot;ampelspiegelung&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/ampelspiegelung.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tach.&lt;br /&gt;
So. Ich war da und dort und nun bin ich zurück und nichts hat sich geändert. &lt;br /&gt;
Aus der Kellerdiskothek in Meran dank Stromausfalls rechtzeitig nach Haus (3:00 am) und ab in den Bus (4:20 am). Meine Sitznachbarin tat mir zwar leid, aber ich schlief mit einer einzigen Unterbrechung von Meran nach München durch. Selten so schnell und komfortabel gereist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;brudermuehl&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/brudermuehl.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München zeigte sich bei bester Sonnigkeit und der Abend wartete mit einer Feier der Superlative in meiner ehemaligen WG auf. Sie haben eindeutig bewiesen, dass in diesen Mauern auch heute noch feinste Feste steigen können. Aber rein visuell zeigen wir lieber München auf dem Hinweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kirchebeinacht&quot; width=&quot;269&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/kirchebeinacht.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag ging es dann auch schon weiter. &lt;br /&gt;
Bär Lin! &lt;br /&gt;
Vorstellungsgespräch in Potsdam und genügend Zeit um wieder ein wenig einzutauchen in die Stadt des Hauptes. Zuviele Bilder wollten gemacht werden. Wie ich die jetzt unterbringe, das ist mir noch nicht ganz klar. Klare Sicht hat auf jeden Fall das erste Bild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kameras&quot; width=&quot;313&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/kameras.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zweite verlangts zwar, aber ob das was bringt, das steht auf allen anderen Fenstern fett durchgestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;S-7-Potsdam&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/S-7-Potsdam.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja. Alles halb so wild: Seit man Bilder umschneiden äh.. ich meine rändern, ändern kann, seitdem ist das doch alles ganz einfach. Ich hätt dann gern den Strich von Miro ohne Strich, danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;312&quot; alt=&quot;Aenderungsmalerei&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Aenderungsmalerei.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Nichts hatte auch Putenquark zu kämpfen. Wir zogen bei Sonnenschein und kühler Brise durch Mitte und siehe: Selbst wenn wir schreiben: Es gibt nichts zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;351&quot; alt=&quot;marius&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/marius.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also weg mit dem ganzen Datenmüll und den vollgekritzelten Messibüchern, autsch! Tagebücher, Poetenbücher, Kritzelbücher. Diese modernden Hoffnungen auf absolute Berühmtheit. Hoffen auf den Tag wo ein junger Literaturwissenschaftsstudent nichts besseres zu tun hat, als abzugleichen ob die gedruckte Endversion mit der ersten Kritzelei im Notizblock 375 noch was zu tun hat und sich bei jeder Diskrepanz wie ein Tofuschnitzel freut. &lt;br /&gt;
Also Mut zum Wegschmeissen, denn selbst das macht in Berlin Spaß. Nein. Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Corpus-delicti&quot; width=&quot;186&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Corpus-delicti.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, wie irgendwann immer Nacht wird und irgendwie alles ein Ende hat, so war es dann auch mit diesen Auswärtsspielereien. &lt;br /&gt;
Eins zu zwei. Meran gibt sich rein Partytechnisch München geschlagen, wenngleich es ein höchst aufregendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten war. &lt;br /&gt;
Drei zu eins. Berlin fegt rein Graffititechnisch und im Sinne der Poesie des Alltags München ganz einfach vom Platz, aber wie Bild Nummer zwei von der Brudermühlbrücke zeigt: Alles ist noch nicht verloren, Potenz und Lineal sind da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;285&quot; alt=&quot;Berlin-bei-Nacht&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Berlin-bei-Nacht.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück. Hoch Zeit! Ich gratuliere auf diesem Weg noch einmal. Die jenigen welchen glücklichen, sie wissen schon. Es war ein nettes Fest. Aber beim Schäuble in Ehren, zeigen tu ich selbst derart gediegene Veranstaltungen nicht, denn heutzutage will ja jeder einen Balken vors Gesicht und eine Entstellung drum herum, wenn man Frau oder andere ins Netz stellen will. Daher bloß ein Detail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;zigarette&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/zigarette.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein Vorschlag, was man mit Feuer viel besser machen kann, als sich hustreizende Glimmstengel anzuzünden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;660&quot; alt=&quot;firefroese&quot; width=&quot;440&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/firefroese.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkelschreiben&lt;br /&gt;
Zeilenreiben&lt;br /&gt;
Bücher klappen&lt;br /&gt;
und geschlossenäugig durch &lt;br /&gt;
mondende Landschaften &lt;br /&gt;
lenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen statt denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dAn 170308 MUC-Berlin</description>
    <dc:creator>-dAn-</dc:creator>
    <dc:subject>Auswärtsspiel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 -dAn-</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-21T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muenchner.twoday.net/stories/4782802/">
    <title>Auswärtsspiel: Dort wo ich herkomm</title>
    <link>http://muenchner.twoday.net/stories/4782802/</link>
    <description>Hei! Ma! T!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;183&quot; alt=&quot;roetelspitz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/roetelspitz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier windets und es sonnt sich Pflanze, Tier und Mensch während der Wind zerzaust. Frühlingserwachen in allen Ecken: Fellbüschel verliebter Katzen, Knospen, Blüten und zarte Blätter. Man möchte meinen, man müsste auch zu blühen beginnen, aber nein, warten wir, der Bauernkalender, er lässt noch eine Kälte vermuten, die gerade kaum denkbar ist. &lt;br /&gt;
Eigentlich schade, denn wenn wir ganz ehrlich sind, dann ist so ein Blühen eine höchst erotische Sache...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;349&quot; alt=&quot;bluete&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/bluete.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine erotische, aber in diesem Fall eine sehr angenehme Sache sind Fensterscheiben. Nachdem ich zuvor vergeblich sich-im-Fenster-spiegelnde-Berggipfel fotografieren wollte, hatte ich die zerfurchende Mehrglasigkeit bereits verdammt, als ich bei einer kleinen Hütte, die ich vor vielen Jahren mit Großvater gebaut und mit Schindeln bedeckt hatte, etwas entdeckte, das ich sonst so nicht fotografieren hätte können. Hier störten die Luftblasen, die Wassertropfen und die Kinderfinger-Handmalfarben, aber nicht sosehr, dass es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre. Zum Dank entließ ich die Fotografierte daraufhin in die windige Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;349&quot; alt=&quot;Hinterglas&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Hinterglas.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rage du vivre&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hämmernden Pochen eines klaustrophobischen Herzens &lt;br /&gt;
gegen die zartbesaiteten Wände deines &lt;br /&gt;
alternden Seins &lt;br /&gt;
bleibt die Zeit eingekerkert und rast &lt;br /&gt;
in Sandeseile durch das Nadelöhr&lt;br /&gt;
Kamele weiden im Kolosseum &lt;br /&gt;
von Löwen und Schlachtschiffen träumend&lt;br /&gt;
während den touristischen Fotoapparaten gereicht wird:&lt;br /&gt;
Brot und Wasser &lt;br /&gt;
Der Wein wird aufgespart &lt;br /&gt;
denn es heißt &lt;br /&gt;
dass eines Sommers &lt;br /&gt;
wenn der Asphalt wieder Dosen schluckt &lt;br /&gt;
das Zeitalter der Poeten &lt;br /&gt;
unter &lt;br /&gt;
Mopedgedröhn, Polizeisirenen und dem Unterführungsgestöhn der&lt;br /&gt;
goldenen Schüsse &lt;br /&gt;
anbrechen soll und die erfrischende Wirkung &lt;br /&gt;
wie gut geschüttelter Prosecco &lt;br /&gt;
über den antiken Körper von Roma &lt;br /&gt;
sprudeln wird &lt;br /&gt;
Ja so heißt es &lt;br /&gt;
Keine Paarreime und keine exakten endecasillabi &lt;br /&gt;
nein ein Sprudel wird es sein &lt;br /&gt;
Keiner wird darauf bereitet sein &lt;br /&gt;
auch du nicht vor&lt;br /&gt;
Nur irgendein französischer Kritiker wird mit näselnder Stimme reden&lt;br /&gt;
von der &lt;i&gt;rage du vivre &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
während ein Nero seine Schriften verbrennt und schlichtweg betont&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So proprio figo &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das und viel mehr &lt;br /&gt;
eingefangen &lt;br /&gt;
im klaustrophobischen Pochen deines furchenden Herzens&lt;br /&gt;
Wenn das bloß nicht zuviel wird&lt;br /&gt;
früher oder später&lt;br /&gt;
Aber froh sein kannst du &lt;br /&gt;
eigentlich&lt;br /&gt;
dass es Roma ist  &lt;br /&gt;
denn bei Napoli wartet Vesuv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Kugelperspektive_rot&quot; width=&quot;384&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Kugelperspektive_rot.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach und wers gern politisch und englisch leicht blutig hat: Neugedichtet auf &lt;a href=&quot;http://time4dan.blogspot.com/&quot;&gt;http://time4dan.blogspot.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>-dAn-</dc:creator>
    <dc:subject>Auswärtsspiel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 -dAn-</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T16:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muenchner.twoday.net/stories/4769622/">
    <title>Auswärtsspiel: Dort wo andere Urlaub machen</title>
    <link>http://muenchner.twoday.net/stories/4769622/</link>
    <description>Dort wo andere Urlaub machen, da komm ich her und da bin ich hin, um nach 27 Jahren auf die selbe Erde zu treten, den selben Geruch von frischer Erde und erstem Frühling zu riechen. &lt;br /&gt;
Zurück zu Wurzeln im gegenständlichen Sinn. Aber sagen wir das doch besser so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;566&quot; alt=&quot;knospe&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/knospe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem abendlichen &lt;br /&gt;
Geruch von Heimat&lt;br /&gt;
in mittelalterlicher Nase&lt;br /&gt;
war das Rauchen ein Genuss&lt;br /&gt;
Noch glänzte das Schloss&lt;br /&gt;
auf dem Hügel am linken Hang &lt;br /&gt;
des Talkessels zu Meran&lt;br /&gt;
im Feuerschein&lt;br /&gt;
und all das dunkelnde Getier&lt;br /&gt;
war aus seinen Löchern gekrochen&lt;br /&gt;
Das sanfte Lüftchen erzählte&lt;br /&gt;
von feuchter Erde und &lt;br /&gt;
Holz im ersten Frühling&lt;br /&gt;
Hauch der grünen Knospen&lt;br /&gt;
im Sonnenschein brechend&lt;br /&gt;
all hochgereckt &lt;br /&gt;
in das unendlich &lt;br /&gt;
greifbare Blau&lt;br /&gt;
Doch nun lag das sterndeckerne &lt;br /&gt;
Dunkel der Nacht&lt;br /&gt;
in Stille&lt;br /&gt;
rhythmisch gebrochen &lt;br /&gt;
vom Atemgeknister&lt;br /&gt;
über Stadt Land und Haupt&lt;br /&gt;
Der Fluss schob sich &lt;br /&gt;
tropfenverloren gen Venedig&lt;br /&gt;
und auch dem Wind&lt;br /&gt;
war keine Bleibe&lt;br /&gt;
Er aber suchte Ruhe&lt;br /&gt;
und feucht glänzten die Lippen &lt;br /&gt;
der Versuchung&lt;br /&gt;
im warmen Streu&lt;br /&gt;
der einfachen Stätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dAn 2104060308 Algund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;313&quot; alt=&quot;schlundenstein&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/schlundenstein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mittelalter: Der famose Brückenkopf zu Algund, wie alt ist er wirklich? Und wie kommt man dazu, einen alten Römerweg aus feinstens gelegten Steinen zu zerstören und grobes Handwerk des einundzwanzigsten Jahrhundert drüber zu legen? Ja ist denn all unsere Geschichte nur eine Müllablagerung, solange sie nicht in die richtige Propapopapopaganda passt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;muellablagern&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/muellablagern.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frühling: Es knospt und blüht, aber irgendwie scheint es, als sei es eines dieser langsamen und gequälten Aufwachen... jenes Aufwachen, das eigentlich schon vorbei ist, das Aufstehen aber noch lang nicht... wenn man sich schon dreimal im Bett rumgewälzt hat. Der Frühling erwacht dieses Jahr nicht schlagartig und mit voller Kraft, sondern eben anders und so. Ein Kreuz ist das, mit dieser Klimaveränderung. &lt;br /&gt;
Nur der am Kreuz hängt WInter wie Sommer wie Herbst und auch jetzt schön brav draussen und bleibt Blitzableiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;194&quot; alt=&quot;kreuz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/kreuz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren wenig Neuigkeiten: Die Welt ist weiter rundlich und auch die Sonne nimmt noch nicht ab. Beide sind bei den Gewichtwachern (ich verzichte hier auf den Originalnamen, Geld krieg ich im Gegensatz zu manchen Moderatorinnen ja auch keins) und sagen, dass sie sich nicht mehr so toll fühlen. Fotografiert man auf die selbe Weise, wenngleich gespiegelt, so machen die Dimensionen neuen Sinn und das Gewicht wird einerlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;350&quot; alt=&quot;Kugelperspektive&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Kugelperspektive.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe. Die Worte bleiben. &lt;br /&gt;
Wir senden Bergluft aus Südtirol.</description>
    <dc:creator>-dAn-</dc:creator>
    <dc:subject>Auswärtsspiel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 -dAn-</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://muenchner.twoday.net/stories/4734468/">
    <title>AUSWÄRTSSPIEL</title>
    <link>http://muenchner.twoday.net/stories/4734468/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Ast&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Ast.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erstes Auswärtsspiel. 0:0 für Berlin?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;277&quot; alt=&quot;Autobahnschild-Berlin&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Autobahnschild-Berlin.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutete Freitag früh mit dem italienischen Dichter und Denker Federico Italiano München zu verlassen. Minga is now just another dot on any map. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Federico-Italiano&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Federico-Italiano.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnurrende Fahrt auf der berühmten teutschen Autobahn mit einer Stelle aus &lt;a href=&quot;http://www.zedorock.net&quot;&gt;Zé do Rock&lt;/a&gt;s &lt;i&gt;fom WInde ferfeelt&lt;/i&gt; im Kopf. Da ich sie nicht finde und ultradoitsch eine harte Sprache ist , hier der Versuch zu erinnern. Japaner steigen ins Taxi des Schreibenden ein (von irgendwas müssen Autoren schließlich leben) und verlangen Autobahn. Als dann irgendwann geklärt war, dass es egal sei welche Autobahn, wurde ein paar Stunden lang Gas gegeben. So schnell dein Wagen kann. Das gefällt manchen anscheinend besser als die städtischen Lustzonen. Wir fuhren stattdessen schön ökologisch und ökonomisch, und es bleibt die Frage, was dir Geschwindigkeit wert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Berlin&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;Berlin&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/sonytower.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Berliner Staatsbibliothek ereilte mich kurz nach Ankunft ein äußerst positives und nettes inoffizielles Vorstellungsgespräch. An der Potsdamer Universität wird  in den Augen karibischer Insulaner äußerst interessantes erforscht. Und vielleicht... man weiß es noch nicht. &lt;br /&gt;
Berlin hat auf jeden Fall gut getan. Zum ersten mal, dass ich die deutsche Hauptstadt besuche, nachdem ich die mexikanische kennengelernt habe... und wie bei allen Metropolen: sie ist überschaubar im Verhältnis, auch wenn der Potsdamer Platz mit Blüten der postmodernen Welt aufwartete, die vielleicht eher im phantastischen Roman vermutet werden. Schlittenhunde, die auf die Kreuzung zulaufen sollen... ist das nicht tierlieb!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Berlin halt&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;Berlin halt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Potsdamer-Platz-Schlittenhunde.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yuti und Marius erwiesen sich an diesem Abend als wunderbare Gastgeber für einen kleinen dAn im berliner Wind. Bei ein paar Schluck Berliner Bier wurde die Abseitsregel erklärt und ästhetische und literarische Skizzen in den Raum und die Zeit geworfen. Ein unerwartet schönes Ende eines Reisetages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;abseits&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/abseits.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag hieß philosophische Konferenz &lt;i&gt;Ich - Du - Er,Sie,Es&lt;/i&gt;. Die Transzendentalen luden und Fede sprach über Geopoetik. Eine Topologie des &quot;Du.&quot; Danach folgte ein weiterer Beitrag, Exkurs ins &quot;Wir.&quot; Dank meiner gymnasialen Philosophie recht schlecht ausgerüstet, gruben sich lyrische Zeilen anstelle von interessanten Notizen in meinen Block. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;sonneregenautofenster&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/sonneregenautofenster.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIR &lt;br /&gt;
SO SAGE ICH&lt;br /&gt;
WIR SIND&lt;br /&gt;
DIE ANDEREN&lt;br /&gt;
DENN IN DER&lt;br /&gt;
VIELHEIT&lt;br /&gt;
FANDEN WIR UNS&lt;br /&gt;
EINSAM&lt;br /&gt;
MIT DEM STEINERNEN LÄCHELN DER ERINNERUNG&lt;br /&gt;
IN KALTKLARER LEERE&lt;br /&gt;
VOR DEM ERSTEN KLANG&lt;br /&gt;
DES WÄRMENDEN ECHOS &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UND WIR NAHMEN UNS AN&lt;br /&gt;
DEN HÄNDEN&lt;br /&gt;
UND IM POCHEN&lt;br /&gt;
DER JÜNGSTEN TRÄNE&lt;br /&gt;
SANGEN WIR&lt;br /&gt;
IN CHÖREN MIT&lt;br /&gt;
FREMDEN ZUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;DIE STILLE&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SANGEN WIR&lt;br /&gt;
UND ES SCHMERZTE&lt;br /&gt;
ALS DER KLANG &lt;br /&gt;
VOM STEIN ZURÜCK SANG&lt;br /&gt;
UND DIESE SILBERN GLÄNZENDE KATHEDRALE DER KLANGLOSIGKEIT&lt;br /&gt;
LAUT TOSEND &lt;br /&gt;
EINBRACH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIR &lt;br /&gt;
SO SAGTE ICH&lt;br /&gt;
UND &lt;br /&gt;
WUSSTE NICHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dAn 1700230208 Berlin TU. Philosophische Tagung Ich  Du  Er, Sie, Es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;berlin_tiergarten&quot; width=&quot;267&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/berlin_tiergarten.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Höhen der transzendentalen Philosphie runterzuspülen zog ich daraufhin noch eine Nacht lang mit dem Honigmädchen um die Häuser und durfte im RAW bei Dancehall, DnB, alternativem Latinosound und Cumbia eine interessante Menschenmischung beim Wackeln betrachten... und ein wenig selberwackeln natürlich mit inbegriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Sonytower Berlin &quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Sonytower Berlin &quot; width=&quot;304&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Gitter.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin stimuliert. Genügend Gegensätze und rauhes Pflaster ohne dabei die Farben zu Grau zu machen. Und damit sei dieses Auswärtsspiel genügend gerechtfertig. 0:0 trennen sich die Städte der Begegnung, das Spiel war äußerst fair und freundschaftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;274&quot; alt=&quot;Juedisches-Museum&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/Juedisches-Museum.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in München. Minga is a city, still. Or again? Auf jeden Fall erstaunlich blitzblank, diese selbst deklarierte  nördlichste Stadt Italiens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;vespa_italiana&quot; width=&quot;319&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/muenchner/images/vespa_italiana.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2008-02-25T16:10:00Z</dc:date>
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